Weitere Veranstaltungen


Sonntag, 19. August 2018
Icon Perücken und Puder, Parfum und Parasiten Solothurn ()
  Am Baseltor empfängt Sie die barocke Patrizierdame Madame de Coin. Bitte denken Sie daran, Ihren Pass, die Bollete, mitzubringen. Denn wer nicht aus sauberer Luft kommt, steht unter dem Verdacht aus einer mit Pest oder Cholera geschlagenen Stadt zu kommen und wird erbarmungslos zurückgewiesen. Aber nicht nur Luft, auch Wasser gilt als Träger von Krankheiten. Weil Abwasser-reinigungsanlagen noch unbekannt sind, wird Wasser aus hygienischen Gründen möglichst gemieden.
(von Guidle AG)
Samstag, 25. August 2018
Icon Das Marktweib Marie-Christine Egger erzählt Solothurn (So)
  Geschichten der Lebensmittel vom Märet und andere Visionen vom Schlaraffenland |Gemüse und Zugemüse – Früchte und Früchtchen10.00 – 10.15 Öpfel, Bire, Nuss und Du bisch duss! Geschichte und Verwendung früherDie heute noch beliebteste Frucht ist der Apfel. Er steht für Liebe, Sexualität und Fruchtbarkeit. Der goldene Apfel im Urteil des Paris löste den Trojanischen Krieg aus. Im Mittelalter galt er als Symbol des Sinnenreizes und der Erbsünde.
(von guidle)
Icon Das Wissen der Druiden /Impuls-Seminar Bern ()
  Erfahre den Urschamanismus des Abendlandes/ Das Wissen der Druiden an einem Impuls Nachmittag in Theorie und Praxis
(von Regina Blatti)
Sonntag, 02. September 2018
Icon Unterwegs mit Ritter Arnulf von Hohenklingen Schwyz (SZ)
  Auf dem Rundgang durch die Ausstellung «Entstehung Schweiz» erzäht Ritter Arnulf von Hohenklingen Geschichten und Anekdoten aus seinem Leben. Arnulf ist eine fiktive Person. Sein Bruder Wolfurt von Hohenklingen hingegen ist historisch belegt. Er ist einer der Ritter, der in der Schlacht von Sempach 1386 gefallen ist. Arnulf gibt Einblick in die Lebensumstände und –bedingungen im Mittelalter.
(von Guidle AG)
Samstag, 08. September 2018
Icon Tag des Denkmals 2018 Schwyz (Sc)
  #Kulturerbe2018Die «Schwarze Stube», welche die historische Wohn- und Alltagskultur im Mittelalter repräsentiert kann den ganzen Tag kostenlos in der Ausstellung «Entstehung Schweiz» betrachtet werden. In letzter Sekunde konnte die Schwarze Stube von 1311 aus einem Blockbau im Schwyzer Dorfbachquartier vor dem Abbruch gerettet werden.
(von Guidle AG)

Sonntag, 09. September 2018
Icon Tag des Denkmals Schwyz (SZ)
  Kulturerbe 2018Vorstellung und Hintergrundinformationen zur «Schwarze Stube», welche die historische Wohn- und Alltagskultur im Mittelalter repräsentiert. In letzter Sekunde konnte die Schwarze Stube von 1311 aus einem Blockbau im Schwyzer Dorfbachquartier vor dem Abbruch gerettet werden und bleibt in der Ausstellung «Entstehung Schweiz» als bedeutendes Stück Wohnkultur aus dem Mittelalter erhalten.
(von Guidle AG)
Icon Eine Fussreise zu den Wasserquellen im Seebachtal Warth (Th)
  Im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit legten viele Herrschaften und Klöster Karpfenteiche an. Die Kartause Ittingen konnte im Seebachtal, rund 4 km nordwestlich der Klosteranlage, auf natürliche Gewässer zurückgreifen. Für die fleischlos lebenden Kartäuser war die Versorgung mit Fisch besonders wichtig.
(von Guidle AG)
Icon Öffentliche Führung: Kloster Königsfelden und seine Glasfenster Windisch (Aa)
  In medias fenestras: Lassen Sie den Feldstecher von einer Scheibe zur andern wandern. Die Kirchenfenster von Königsfelden erzählen Geschichten über Geschichten. Sie begegnen Figuren aus der Bibel und lernen Persönlichkeiten des Mittelalters kennen. Dazu erfahren Sie Wissenswertes über die Kunst der Glasmalerei und über die Restauration der Fenster.
(von Guidle AG)
Samstag, 22. September 2018
Icon Eröffnung der Ausstellung Zug (Zu)
  Es wird frivol zu- und hergehen in den Räumen des Kunsthauses Zug. Vielleicht nur ein bisschen derb. Womöglich ausgelassen oder verkorkst. Mitunter tief traurig. Die Ausstellung lehnt sich an den Philosophen Friedrich Nietzsche an, der das ungeheuerliche Leben als Komödie des Daseins beschreibt. Freie Geister müssten lachen können, auch über sich selbst.
(von guidle)
Sonntag, 23. September 2018
Icon Öffentliche Führung Zug (Zu)
  Es wird frivol zu- und hergehen in den Räumen des Kunsthauses Zug. Vielleicht nur ein bisschen derb. Womöglich ausgelassen oder verkorkst. Mitunter tief traurig. Die Ausstellung lehnt sich an den Philosophen Friedrich Nietzsche an, der das ungeheuerliche Leben als Komödie des Daseins beschreibt. Freie Geister müssten lachen können, auch über sich selbst.
(von guidle)

Icon Öl-Film, Waschprogramm, Tanzende Bäume Zug (Zu)
  Es wird frivol zu- und hergehen in den Räumen des Kunsthauses Zug. Vielleicht nur ein bisschen derb. Womöglich ausgelassen oder verkorkst. Mitunter tief traurig. Die Ausstellung lehnt sich an den Philosophen Friedrich Nietzsche an, der das ungeheuerliche Leben als Komödie des Daseins beschreibt. Freie Geister müssten lachen können, auch über sich selbst.
(von guidle)
Dienstag, 25. September 2018
Icon 10.30 – 12.00 Uhr 1. Teil: Tanz / Sünde / Groteske-Karikatur-Satire / Eine andere Welt Zug (Zu)
  Es wird frivol zu- und hergehen in den Räumen des Kunsthauses Zug. Vielleicht nur ein bisschen derb. Womöglich ausgelassen oder verkorkst. Mitunter tief traurig. Die Ausstellung lehnt sich an den Philosophen Friedrich Nietzsche an, der das ungeheuerliche Leben als Komödie des Daseins beschreibt. Freie Geister müssten lachen können, auch über sich selbst.
(von guidle)
Mittwoch, 26. September 2018
Icon Kunst über Mittag: Hollar (Leonardo) und Carracci Zug (Zu)
  Es wird frivol zu- und hergehen in den Räumen des Kunsthauses Zug. Vielleicht nur ein bisschen derb. Womöglich ausgelassen oder verkorkst. Mitunter tief traurig. Die Ausstellung lehnt sich an den Philosophen Friedrich Nietzsche an, der das ungeheuerliche Leben als Komödie des Daseins beschreibt. Freie Geister müssten lachen können, auch über sich selbst.
(von guidle)
Donnerstag, 27. September 2018
Icon Kunst über Mittag: Jürgen Klauke Zug (Zu)
  Es wird frivol zu- und hergehen in den Räumen des Kunsthauses Zug. Vielleicht nur ein bisschen derb. Womöglich ausgelassen oder verkorkst. Mitunter tief traurig. Die Ausstellung lehnt sich an den Philosophen Friedrich Nietzsche an, der das ungeheuerliche Leben als Komödie des Daseins beschreibt. Freie Geister müssten lachen können, auch über sich selbst.
(von guidle)
Sonntag, 30. September 2018
Icon Marathon-Führung mit Kurator Matthias Haldemann Zug (Zu)
  Es wird frivol zu- und hergehen in den Räumen des Kunsthauses Zug. Vielleicht nur ein bisschen derb. Womöglich ausgelassen oder verkorkst. Mitunter tief traurig. Die Ausstellung lehnt sich an den Philosophen Friedrich Nietzsche an, der das ungeheuerliche Leben als Komödie des Daseins beschreibt. Freie Geister müssten lachen können, auch über sich selbst.
(von guidle)